Freiwillige Feuerwehr Olpe

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Freitag, 11 Februar 2022 by Marvin Wegermann

Verkehrsunfall in Fahlenscheid sorgt für Vollsperrung der K18

Am Freitagmorgen um 06:30 Uhr wurde die Feuerwehr Olpe zu einem verunfallten LKW auf die K18 zwischen Rother Stein und dem Ort Fahlenscheid alarmiert. Bei Alarmierung der Einsatzkräfte war zunächst noch unklar, ob der LKW in Brand steht.

Nach Eintreffen des ersten Löschfahrzeugs der Löschgruppe Oberveischede konnte schnell Entwarnung gegeben werden. Der LKW brannte nicht und der Fahrer des Sattelzuges war unverletzt. Aus bislang ungeklärter Ursache kam der LKW in Fahrtrichtung Rother Stein nach rechts von der Fahrbahn ab, kollidierte mit der dortigen Leitplanke und kam einige Meter weiter zu stehen. Bei dem Unfall wurde der Tank des LKW stark beschädigt, sodass mehrere Liter Betriebsstoffe ausliefen und sich über Fahrbahn und Straßengraben verteilten.

Die Einsatzkräfte der Feuerwehr Olpe stellten den Brandschutz sicher und fingen weitere auslaufende Betriebsstoffe mit Auffangbehältern auf. Wenig später gelang es den beschädigten Tank abzudichten, sodass kein weiterer Kraftsoff auslaufen konnte. Zur Vermeidung von Umweltschäden wurde das kontaminierte Erdreich mit einem Bagger durch den Kreisbauhof aufgenommen und der fachgerechten Entsorgung zugeführt. Die Bergung des nicht mehr fahrbereiten LKW und die anschließende Reinigung der gesamten Fahrbahn übernahm ein Fachunternehmen. Während der gesamten Einsatzdauer musste die K18 vollständig gesperrt werden.

Die Feuerwehr Olpe war mit insgesamt 25 Kräften und 6 Fahrzeugen im Einsatz. Das Umweltamt des Kreises Olpe, der Rettungsdienst, die Polizei und ein Bergungsunternehmen waren ebenfalls an der Einsatzstelle eingebunden.

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Donnerstag, 04 November 2021 by Marvin Wegermann
Überörtliche Hilfeleistung in Wenden-Gerlingen
 
Seit circa 14:30Uhr sind mehrere Einheiten der Olper Feuerwehr bei einem Großbrand in Gerlingen im Einsatz. So unterstützen die Drehleiter, das Tanklöschfahrzeug 4000 und zwei Löschgruppenfahrzeuge der Olper Wehr die aufwendigen Löscharbeiten. Der in Olpe stationierte Messzug des Kreises Olpe führt, mit Unterstützung von überörtlichen ABC-Erkundern, Messungen durch. Und der Wasserförderzug Olpe stellt die Wasserversorgung an der Einsatzstelle sicher.
 
Bericht der Feuerwehr Wenden.
 
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Samstag, 14 August 2021 by Marvin Wegermann

Amtshilfe für die Polizei.

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Donnerstag, 15 Juli 2021 by Marvin Wegermann

Gemeinsame Presseinformation der Feuerwehr Olpe und des Kreises Olpe

 – Großeinsatz für die Feuerwehr Olpe an der Zentraldeponie –

Die Feuerwehr Olpe wurde am gestrigen Donnerstag zur Zentraldeponie des Kreises Olpe nach Neger gerufen. Das dortige Regenrückhaltebecken war durch den Starkregen der vergangenen Tage randvoll gefüllt. Bei Kontrollen des Dammes durch Mitarbeiter des zuständigen Umweltamtes des Kreises Olpe wurde festgestellt, dass dieser durch die enormen Regenmengen, die auf das Dammbauwerk niedergegangen waren, schon durchweicht war.  Dieser Befund wurde auch durch einen hinzugezogenen Geologen bestätigt. Umgehend wurde durch den Betreiber die Feuerwehr alarmiert.

Der Einsatz wurde in zwei Abschnitte gegliedert. Im ersten Abschnitt wurde mit dem in Olpe stationiertem Hytrans Fire System und zwei weiteren „normalen Feuerwehrpumpen“ das Wasser aus dem Becken gepumpt und über lange Schlauchleitungen in andere Bereiche verteilt. Hier konnten zu Spitzenzeiten fast 10.000 Liter unbelasteten Regenwassers in der Minute abgepumpt werden, um so den Druck auf den Damm zu reduzieren. Zusätzlich wurde parallel durch die Mitarbeiter des Kreisbauhofes der Damm mit zusätzlicher Erde verstärkt.

Da trotz dieser Maßnahmen nicht ausgeschlossen werden konnte, dass der Damm brechen könnte, wurde durch Polizei und Feuerwehr in Abstimmung mit dem Betreiber und dem Geologen entschieden, die durch einen Dammbruch gefährdeten Bereiche in der Ortschaft Oberveischede zu räumen. Umgehend wurden weitere Einsatzkräfte für den zweiten Einsatzabschnitt alarmiert, die mit Unterstützung von Ordnungsamt und Polizei die betroffenen Anwohner warnten. Die Oberveischeder Dorfgemeinschaftshalle wurde als Anlaufstelle für die Menschen genutzt, die vorübergehend ihre Häuser verlassen mussten. Eine nicht gehfähige Person wurde durch den Rettungsdienst vorrübergehend in einem Krankenhaus untergebracht.

Im weiteren Verlauf wurde durch den Energieversorger geprüft, ob es im gefährdeten Bereich besonders zu schützende Infrastruktur gibt. Hier wurden durch die Feuerwehr vorsorglich kleinere Sandsackbarrieren aufgebaut.

Nach circa fünf Stunden war der Wasserstand so weit gefallen, dass ein Dammbruch und die damit einhergehende Gefährdung ausgeschlossen werden konnte. Die Feuerwehr konnte alle getroffenen Maßnahmen zurücknehmen und die Menschen konnten in ihre Häuser zurückkehren.

Kreisdirektor Philipp Scharfenbaum, der ebenfalls vor Ort war, erklärte in einem Gespräch mit Betroffenen: „Der Kreis Olpe als Betreiber der Zentraldeponie wird nun prüfen, ob angesichts zunehmender Starkregenereignisse zusätzliche Speicherkapazitäten für Niederschlagswasser geschaffen werden müssen.“

Neben den 42 Einsatzkräften der Feuerwehr Olpe waren Kräfte von Polizei, Ordnungsamt Olpe, Kreisbauhof und dem Umweltamt des Kreises an der Einsatzstelle. Der Einsatz endete nach fast sieben Stunden.

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Freitag, 04 Juni 2021 by Marvin Wegermann

Überörtliche Hilfeleistung mit dem HFS und einem Löschzug.

Bericht der Feuerwehr Wenden.

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