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Die Feuerwehr Olpe wurde am Montagabend, den 09.03.2020, um 19.25 Uhr zur Schiffsanlegestelle Stade alarmiert. Passanten hatten der Polizei ein untergehendes Fahrzeug im Biggesee gemeldet. Die Feuerwehren aus Olpe und Attendorn rückten umgehend mit zwei Booten zur Einsatzstelle aus. Neben den Feuerwehren aus Olpe und Attendorn waren die DLRG Bezirk Südsauerland, der Rettungsdienst des Kreises Olpe und die Polizei im Einsatz.
Die Feuerwehren führten erste Suchmaßnahmen mit zwei Booten durch. Die hinzugezogene DLRG unterstützte die Suche mit Sonargeräten und Tauchern. Nach intensiven Suchmaßnahmen seitens DLRG und Feuerwehr wurde der Einsatz in Abstimmung mit der Polizei nach rund zwei Stunden ohne Ergebnis eingestellt.
Die weiteren Suchmaßnahmen in den kommenden Tagen werden durch die Polizei organisiert.
Die Feuerwehr Olpe war mit 26 Einsatzkräften, fünf Fahrzeugen und einem Mehrzweckboot im Einsatz. Dazu kamen ca. 70 weitere Einsatzkräfte der Feuerwehr Attendorn, der DLRG Bezirk Südsauerland, des Rettungsdienstes und der Polizei. Vor Ort war auch der Kreisbrandmeister Christoph Lütticke.
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Ein PKW war auf der Bundesautobahn von der Fahrbahn abgekommen und hatte sich überschlagen. Die erste Meldung das eine Person im Fahrzeug eingeklemmt sei, bestätigte sich glücklicherweise nicht. Durch die Feuerwehr wurde die Einsatzstelle abgesichert und das Fahrzeug auf austretende Betriebsstoffe kontrolliert.
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Auslösen der Brandmeldeanlage durch mutwilliges Einschlagen eines Handdruckmelders.
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Ein brennender Müllcontainer wurde mittels C-Rohr gelöscht.
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Die Feuerwehr Olpe wurde am heutigen Sonntagmorgen um 09:11 Uhr mit dem Stichwort F BMA zu einem Olper Industriebetrieb alarmiert. Bereits eine Minute später wurde durch die Kreisleitstelle das Stichwort auf Feuer 2 erhöht, da durch den Betrieb ein Feuer bestätigt wurde.
Beim Eintreffen der ersten Kräfte stellte sich die Lage wie folgt da. Im Bereich einer Maschine war es zu einem Feuer gekommen, welches durch die werkseitig verbaute CO2 Löschanlage bereits gelöscht wurde. Die Halle war vollständig geräumt. Personen kamen bei diesem Einsatz nicht zu Schaden.
Der betroffene Bereich wurde durch zwei Trupps unter Atemschutz mit Messgeräten kontrolliert. Da in dem gesamten Hallenbereich erhöhte CO2 Konzentrationen gemessen wurden, waren in Absprache mit der Betriebsleitung aufwendige Lüftungsmaßnahmen erforderlich. Durch die gute Zusammenarbeit mit dem betrieblichen Krisenmanagement, konnte der Einsatz nach rund 2,5 Stunden erfolgreich beendet werden.
Neben der Feuerwehr, die mit fünf Fahrzeugen und 21 Einsatzkräften vor Ort war, stand ein Rettungswagen zur Absicherung der eingesetzten Kräfte bereit. Außerdem war die Polizei Olpe mit einem Streifenwagen vor Ort.
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