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Aufgrund eines LKW-Unfalles auf der Autobahn 4, wo ein LKW in den Graben gefahren war und sich dabei den Tank beschädigt hatte, wurden die Feuerwehren aus Olpe und der Gemeinde Wenden zu Öl auf Gewässer auf der Bigge alarmiert. Durch den Unfall war Diesel über das Entwässerungssystem der Autobahn in die Bigge gelangt, so dass Ölsperren errichtet werden mussten. Durch die Olper Einsatzkräfte wurden zwei Ölsperren errichtet und eine Ausbreitung in das Vorstaubecken konnte verhindert werden. Weitere Ölsperren wurden durch die Kräfte des Löschzuges Gerlingen,der Löschgruppe Hillmicke und des Löschzuges Wenden errichtet. Unter anderem konnte so die Verunreinigung eines Fischteiches mit Diesel verhindert werden.
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Vier Rinder hatten sich von ihrer Weide in den oberen Teil der Listertalsperre verirrt. Dort fanden sie selbst keinen Ausweg mehr aus dem Wasser. Feuerwehr und DLRG gelang es alle Tiere ans rettende Ufer zu treiben und schließlich an Land zu holen. Hier konnten die Tiere durch eine alarmierte Tierärztin untersucht werden, bevor Sie alle wohlbehalten in den Stall zurück geführt wurden.
Ein Video vom Einsatz finden Sie auf unserer Facebook Seite.
Bericht come-on.de
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Ein Steg samt Booten hatte sich während des Unwetters vom Ufer losgerissen. Die Feuerwehr sicherte den Steg mittels MZB und verbrachte ihn zurück an Land, wo der Hafenmeister die endgültige Sicherung übernahm.
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Großbrand in der Raiffeisenstraße
Am 19. Juni 2017, 17.31 Uhr, wurde die Feuerwehr Olpe mit dem Einsatzstichwort Feuer 2 – Industriebrand – in Olpe, Gewerbegebiet Dahl-Friedrichsthal, alarmiert. Hier war es zu einem Feuer im Außenbereich gekommen, welches sich in den hinteren Gebäudetrakt (mit Lager, Werkstätten, Bürobereich) entwickelte. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte erfolgte aufgrund der sich abzeichnenden schnellen Brandausbreitung unverzüglich eine Erhöhung des Alarmstichwortes… auf Feuer 3 – Industriebrand sowie die Alarmierung der Feuerwehren aus Attendorn, Drolshagen, Wenden. Ebenso wurde der Abrollbehälter Atemschutz aus Attendorn sowie der Einsatzleitwagen 2 zur Einsatzstelle beordert.
Insgesamt waren damit rund 120 Feuerwehrleute mit nachstehenden Sonderfahrzeugen bzw. –komponenten im Einsatz:
– drei Drehleitern
– Großtanklöschfahrzeuge
– Abrollbehälter Atemschutz
– ABC-Erkundungskraftwagen
– Einsatzleitwagen 2
Aufgrund der massiven und schnellen Brandausbreitung konnte das Lagergebäude nicht vor dem Feuer gerettet werden, jedoch gelang es den Einsatzkräften durch die Sicherung einer Brandwand im Gebäude eine Ausbreitung auf den Verkaufs- und Ausstellungsraum zu verhindern. Auch benachbarte Firmengebäude konnten vor einem Übergreifen der Flammen bewahrt werden.
Da der Brand mit einer massiven Rauchentwicklung einherging, wurden durch den Messleitwagen Schadstoffmessungen durchgeführt, welche keine Gefährdungen für die Bevölkerung ergaben.
Im weiteren Verlauf des Einsatzes mussten durch das THW Olpe Fassadenteile entfernt werden, um weiter Glutnester ablöschen zu können. Die Verpflegung der Einsatzkräfte übernahm das DRK Olpe. Die Malteser Olpe stellten mit einem Rettungswagen den Eigenschutz für die eingesetzten Kräfte von Feuerwehr, THW und DRK sicher.
Der Einsatz dauerte insgesamt bis zum Morgen des 20.06.2017, da es immer wieder zum Entzünden von Glutnestern kam.
Wir möchten uns ausdrücklich bei allen unterstützenden Einsatzkräften für die gute Zusammenarbeit bedanken.
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