Übung der ABC-Messeinheiten im Regierungsbezirk Arnsberg
Bei Schadensereignissen mit besonderen atomaren, biologischen oder chemischen Gefahrstoffen werden Spezialeinheiten des Katastrophenschutzes alarmiert. Einer dieser Spezialeinheiten ist der Messzug. Speziell ausgebildete Einsatzkräfte der Feuerwehr Olpe bilden den Messzug des Kreises Olpe und haben für die Erfüllung ihrer Aufgaben ein ABC-Erkundungsfahrzeug und einen Messleitwagen am Standort in Olpe zur Verfügung.
Am vergangenen Samstag, 18. September 2021, trafen sich alle Messzüge des Regierungsbezirks Arnsberg zu einer gemeinsamen Großübung in Hamm.
Bei der Übungslage handelte es sich um einen brennenden Gefahrguttransporter im Stadtgebiet von Hamm, dessen Rauchwolke sich über mehrere Stadteile ausbreitete. Die Aufgabe der Messeinheiten war die genaue Bestimmung der Ausbreitung, sowie die in der Luft und am Boden befindlichen Schadstoffe zu lokalisieren und identifizieren. Auf Basis der Messergebnisse konnten dann weitere Maßnahmen, wie z.B. eine Evakuierung, eingeleitet werden.
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Große Wertschätzung für die Arbeit der Feuerwehr
Am heutigen Freitagmorgen kamen Lea Hoberg, Inhaberin von Xocólea, und Claudia Droste, Getränke Voß, zu Besuch ins Haus der Feuerwehr Olpe. Dort übergaben die beiden Geschäftsfrauen dem Leiter der Feuerwehr der Kreisstadt Olpe Christian Hengstebeck jeweils eine großzügige Spende.
Lea Hoberg kreierte in den letzten Tagen in aufwendiger Kleinarbeit für alle Feuerwehrfrauen und –männer Taler aus Schokolade mit dem Feuerwehr-Logo „Retten – Löschen – Bergen – Schützen“. Claudia Droste übergab eine große Getränkespende im Namen von Getränke Voß, damit allen Einsatzkräften der Olper Wehr für die kommenden Wochen ausreichend Getränke zur Kameradschaftspflege zur Verfügung stehen.
In einem Dankschreiben von Getränke Voß heißt es: „Liebe Feuerwehrfrauen, liebe Feuerwehrmänner, wir möchten Euch heute einfach mal DANKE sagen für Euren unermüdlichen Einsatz. Ihr helft nicht nur den Bürgerinnen und Bürgern der Stadt Olpe, sondern auch weit über die Kreisgrenze hinaus.“
„Wir freuen uns sehr über die große Wertschätzung für die Arbeit der Feuerwehr“, freute sich Christian Hengstebeck und nahm die Spenden dankend entgegen.
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Bürgermeister Peter Weber dankt Katastrophenschutzorganisationen
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Landesbetrieb Wald und Holz NRW dankt den ehrenamtlichen Einsatzkräften der Feuerwehr
In den letzten Jahren kam es regelmäßig zum Austausch zwischen dem Landesbetrieb Wald und Holz NRW und der Feuerwehr Olpe. Nicht zuletzt aufgrund erfolgter Einsätze – glücklicherweise nur kleinere Wald- und Vegetationsbrände, aber auch technische Hilfeleistungen – betonen beiden Seiten die Wichtigkeit ihrer Zusammenarbeit. Erst kürzlich konnte aus Sicht des Landesbetriebes durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr ein größerer Flächenbrand „Am Attenberg“ verhindert und somit ein Sachschaden vermieden werden.
Die Feuerwehr hat ihre Ausstattung in den letzten Jahren laufend den steigenden Anforderungen durch die Trockenheit in den Wäldern angepasst. Um seine Wertschätzung gegenüber dem Ehrenamt auszudrücken, schenkte der Landesbetrieb der Feuerwehr eine in der Ausbildungswerkstatt erbaute Holzbank.
Im Rahmen der Übergabe konnte erneut ein gegenseitiger Austausch zu den aktuellen Herausforderungen erfolgen und neue Ideen für gemeinsame Übungen gefunden werden.
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Atemschutzlehrgang erfolgreich absolviert
Die Ausbildung zum Atemschutzgeräteträger fand für sieben Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Olpe und acht Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Drolshagen vom 05. bis zum 26. Juni 2021 statt.
Das Atemschutzgerät ist eines der wichtigsten Arbeitsmittel in den Feuerwehren. Daher umfasst die Ausbildung auch insgesamt 36 Stunden. In dieser Zeit wurden theoretische Inhalte wie die Atmung und der Blutkreislauf des menschlichen Körpers, Wirkungen von Atemgiften, der Gebrauch und Umgang mit den Atemschutzgeräten, sowie die Einsatzmöglichkeiten und -grenzen vermittelt. Außerdem lernten die Teilnehmer das sichere Arbeiten und die eigenen körperlichen Grenzen beim Einsatz unter Atemschutz in praktischen Übungen kennen. Hierzu wurden an verschiedenen Objekten Einsatzübungen aufgebaut, die durch die angehenden Atemschutzgeräteträger durchlaufen werden mussten. Bei diesen Übungen wurde das Orientieren bzw. das strukturierte Durchsuchen von Räumen bei Nullsicht und das Retten von Personen geübt. Aber auch die Handhabung eines Hohlstrahlrohrs und das richtige Verhalten bei einem Atemschutznotfall wurden trainiert.
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